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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Enzymen?Was glauben Sie, sind die Folgen, wenn wir Nahrung zu uns nehmen würden, die keine lebenden Enzyme enthält? Wenn wir unserem Körper rohe Pflanzen-Nahrungs-Enzyme vorenthalten? Die Konsequenz davon wäre offensichtlich eine durch den Mangel an Enzymen reduzierte Funktion im Organismus mit dem Gefühl von „nicht Wohlsein“ oder Krankheit. Nehmen wir einfach das Bild eines Bankkontos: ohne ein volles Bankkonto muss der Körper anfangen, einige seiner Ausgaben zu reduzieren. Er hat nicht genug Enzyme - Geldeingänge - um so effektiv zu arbeiten, wie er möchte, um alle Rechnungen bezahlen zu können. Aber das Leben geht weiter, sie müssen bezahlt werden. Wenn die Enzyme nicht vorhanden sind - wenn wir Nahrung essen, die keine lebenden Enzyme enthält - wie bleibt der Körper dann am Leben? Wenn wir geboren werden, hat unser Körper ein nahezu volles Bankkonto mit Enzymen zur Verfügung. Wenn wir dann unorganisches Essen zu uns nehmen, hat er die Fähigkeit, die denaturierte Nahrung ohne aktive Enzyme zu verarbeiten, weil er Enzyme aus seinem eigenen System abziehen und so diese tote Nahrung in lebendige Nahrung umwandeln kann. Das ist mit gewaltigen „Kosten“ für uns verbunden. Denn jeden Tag, wenn dies passiert, verbrauchen wir Enzyme für die verschiedenen normalen Stoffwechselvorgänge und außerdem verbrauchen wir eine Menge Enzyme, um solche tote Nahrung in lebendige Nahrung umzuwandeln, damit wir wachsen und am Leben bleiben können. Das heißt noch nicht, dass wir dabei auch gesund bleiben. Was passiert, wenn wir das immer wieder tun? Wenn wir nur verbrauchen und nichts auf unser Bankkonto zurückzahlen? Wenn das Einkommen sich ständig verringert? Was machen wir, wenn wir ein bestimmtes Volumen an Rechnungen haben und den Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können? Wir zahlen nicht mehr den vollen Betrag. Wir leisten nur die Mindestzahlung oder bitten um Aufschub. Manche Zahlungen werden einfach gestrichen, damit wir irgendwie zahlungsfähig bleiben. Und genau so läuft es in unserem Körper ab. Kommen nicht täglich genügend lebende Enzyme in unseren Körper, beginnt er verschiedene Stoffwechselfunktionen zu reduzieren, er wird sie langsamer ausführen, die Wirksamkeit erheblich verringern. So z.B. bei der Leber und ihrer Fähigkeit zur „Hausreinigung“. Bekommt ein kleines Baby diese konstruierte, denaturierte Fertignahrung, die dem Körper jede Menge Enzyme entzieht, bekommt die Leber nicht den ihr zustehenden Teil der Enzyme, um die tägliche Reinigung des Körpers zu schaffen. Was macht sie also? Sie beauftragt die Schleimhäute, dass sie einige der Abfallstoffe wegschaffen müssen. So werden sie zur Abfallkippe, wofür sie niemals bestimmt waren. Diese giftigen Nebenprodukte greifen die Schleimhäute an und schwächen sie. Das geschwächte Gewebe mit den giftigen Rückständen ist eine perfekte Brutstätte für Bakterien, in denen sich diese sofort einnisten. Bakterien sind „Aasgeier“, sie lieben genau das, weil sie von giftigen Abfallstoffen leben. Gesundes Gewebe kann ihnen keine Nahrung bieten. Auf diese Weise bekommen wir eine starke Schleimhaut-vereiterung. In der traditionellen Medizin heißt es, dass die Bakterien den Körper angegriffen haben und wir deshalb eine Infektion haben. So ist es aber nicht! Wenn Sie medizinische Texte über infektiöse Krankheiten lesen, werden Sie feststellen, dass eine Infektion erst auftreten kann, wenn zwei Dinge zuvor passiert sind:
Normalerweise sind unsere Schleimhäute kräftig genug, den Bakterien zu widerstehen, wenn sie nicht für die Entsorgung der Abfallstoffe missbraucht und dadurch geschwächt werden. Wie dem Baby geht es uns allen, wenn wir Nahrung zu uns nehmen, die dem Körper die dafür notwendigen Enzyme zum Stoffwechsel entzieht. Nur bei lebendiger Nahrung, die die Enzyme zur Verdauung mitliefert, bleibt das Enzym-Konto unberührt. Wenn wir jedoch ständig Nahrung zu uns nehmen, bei der wir von unserem Konto die benötigten Enzyme abziehen müssen, wird der Körper nach und nach einfach langsamer. Er hat nicht mehr so viel Energie. Die Gelenke werden steifer, und viele andere Zustände von ,,nicht Wohlsein“ entstehen, die wir als ,,normale Alterung“ ansehen. Das ist es aber nicht. Unser Körper ist nicht zum Altern konstruiert! Es gibt viele wissenschaftliche Versuche, bei denen man Zellen im Labor die richtige Nahrung gab, die Abfallstoffe entfernte und sie dadurch unendlich am Leben erhielt, ohne jedes Anzeichen von Alterung oder Krankheit. Es ist doch offensichtlich, was da abläuft. – Sie geben diesen kleinen Zellen im Labor die richtige Nahrung, lebendige Nahrung. Das gleiche passiert bei dem Bergvolk der Hunza, die rohe Nahrung mit Enzymen essen, sie kennen Krankheit nicht. Sie arbeiten praktisch bis zu ihrem Lebensende und schlafen ein! Welche Krankheit auch immer Sie betrachten, eines ist dabei immer nicht in Ordnung. Was glauben Sie, was das ist? In dem Gewebe oder dem System, das krank ist, besteht mit Sicherheit ein Mangel an Enzymen - immer! Natürlich gibt es dort auch einen Mangel an Mineralien und Spurenelementen, das kommt noch hinzu. Dr. Howell war verantwortlich für die Sammlung von Hunderten von Studien über Enzyme aus der ganzen Welt – er hat am meisten für die Förderung der Erforschung von Enzymen getan. Er führte ein Institut, in dem er den Menschen zeigte, wie sie ihre Ernährung verändern können. Durch die Ernährungsänderung geschahen eine Menge großartige Dinge. Er beobachtete folgendes bei Leukämie, die häufigste Todesursache für Kinder unter 10 Jahren. Seine These war folgende: Die weißen Blutkörperchen sind ein Teil des lmmunsystems. Sie besorgen die Reinigung von Dingen, die nicht im Blutkreislauf oder in den Geweben sein sollten. Er stieß auf eine Forschungsarbeit eines Doktors vom Ende des letzten Jahrhunderts, der im Blut von Menschen, die vorwiegend gekochte Nahrung aßen, einen höheren Anteil von weißen Blutzellen (man nennt das: Verdauungsleukozitose) als normal - nicht in dem Masse wie bei Infektionen, aber einfach höher als normal - feststellte. Er fand heraus, dass wenn die gekochte Nahrung für 24 Stunden weggelassen wurde, die Zahl der weißen Blutkörperchen wieder auf Normalstand zurückging. Dr. Howell fragte er sich, warum wohl der Körper die Zahl der weißen Blutkörperchen erhöht, wenn gekochte Nahrung gegessen wurde. Wenn wir dem Körper Nahrung zuführen, die keine ausreichenden Nährstoffe – lebendige Enzyme - enthält, und der Körper in keinem guten Zustand ist – nicht genügend Enzyme vorhanden sind - wird diese Nahrung nicht mehr verdaut. Verdauungs-Enzyme sind genau wie Herz-Enzyme, Nieren-Enzyme etc. ein Teil der Gruppe der von unserem Körper hergestellten Körper- oder Stoffwechsel-Enzyme. Wenn das Enzym-Bankkonto niedrig ist, nicht genug für die Versorgung des Herzens, für die Nieren usw. vorhanden ist, bekommt auch unser Verdauungssystem nicht mehr soviel Enzyme, wie es für seine Aufgaben benötigt. D.h. die gekochte, getötete Nahrung kann nicht mehr vollständig verdaut werden. Sie wird in Moleküle aufgespalten, die vielleicht klein genug sind, dass sie in den Blutkreislauf gelangen können, aber nicht klein genug, um verwertbar zu sein. Eine weitergehende Verdauung ist nötig. Wie hilft sich der Körper in der Situation? Dr. Howell fragte sich, was das denn wohl bedeutet, dass es bei Leukämie eine sehr hohe Zahl von weißen Blutkörperchen gibt. Sollte man nicht annehmen, dass der Körper – weil er nur noch wenige Enzyme hat, und mit seinen normalen Methoden der „Hausreinigung“ durch Leber, Nieren, Haut und die normalen Enzyme, die sich um die Reinigung kümmern, es einfach nicht mehr schaffen kann - den weißen Blutkörperchen die Aufgabe zugeteilt. Sie werden in ihrer Anzahl erhöht, um den fremden Eindringling - die gekochte Nahrung - anzugreifen. Und so wächst die Zahl der weißen Blutkörperchen und wächst und wächst. Und damit kommt das Fieber, eines der klassischen Symptome von Leukämie. Woher kommt das Fieber? Das macht der Körper, der den Stoffwechsel immer und immer wieder ankurbelt, um den Prozeß zu beschleunigen. Und so wächst die Zahl der weißen Blutkörperchen und wächst und wächst. Und damit kommt das Fieber, eines der klassischen Symptome von Leukämie. Woher kommt das Fieber? Das macht der Körper, der den Stoffwechsel immer und immer wieder ankurbelt, um den Prozeß zu beschleunigen. Wenn das so ist, sagte sich Dr. Howell, müssten wir einige positive Resultate bekommen, wenn ich dem Patienten für eine gewisse Zeit keine Nahrung gebe - z.B. durch Fasten - . Wenn wir dem Körper Nahrung vorenthalten, muss er keine Enzyme oder Energie für die Verdauung verbrauchen und das würde eine sehr große Menge Energie und Enzyme frei machen, um die „Hausreinigung“ zu beenden. Er war damit sehr erfolgreich bei seiner Arbeit gegen Leukämie und anderen Problemen. Danach gab er diesen Menschen lebendige, rohe Nahrung, um das Bankkonto wieder aufzufüllen und die Gesundheit wiederherzustellen und zu erhalten. |
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